Der Begriff "Homöopathie" stammt aus der griechischen Sprache und kann mit "ähnliches Leiden" übersetzt werden.
Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind.
Sofern der Homöopath das ähnlichste Mittel für seinen Klienten findet kommt es zu erstaunlich verkürzten Heilungsprozessen.
Homöopathische Medikamente basieren auf Stoffen in extremer Verdünnung (Potenzen), die von Hand oder von Maschine hergestellt sein können.
Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, hat herausgefunden, dass eine Arznei umso wirkungsvoller ist, desto höher sie potenziert wurde – vorausgesetzt sie ist richtig gewählt.
Die Homöopathie sieht den Menschen ganzheitlich; d.h. egal, ob das Anliegen die Schulterschmerzen, der Verlust eines lieben Menschen oder Schlafstörungen sind, können hierfür „Similie“(ähnliche Arzneien) gefunden werden. 

Georgos Vithoulkas hat ein handliches Buch geschrieben mit dem Titel "Die Medizin der Zukunft", welches sehr kurz und eindrucksvoll die Erfolge der Homöopathie beschreibt - der Titel ist nicht untertrieben und ich empfehle dieses Buch für den interessierten Laien.